Seite drucken

Die offene Ganzkörper-Magnetresonanztomographie

Hervorragende Bildqualiät ohne belastende Röntgenstrahlung


Es ist ein langgehegter Wunsch des Menschen sich von Zeit zu Zeit innenseitig „von oben bis unten“ sehen zu können. Dieser uralte Traum kann heute weitgehend in Erfüllung gehen, durch Magnetresonanz-technik.


Mit der Ganzkörper-MRT werden Bildinformationen von großen Körperabschnitten im Zusammenhang gewonnen, die am Ende der Untersuchung computertechnisch zusammengesetzt und dann parallel verarbeitet werden.

Bei Beschwerden, beruflicher Belastung, Rauchen sowie höherem Lebensalter oder auch vertiefter Besorgnis kann diese Untersuchung Sicherheit, Beruhigung und Auskunft gewährleisten. Der diagnosgtische Wert der Ganzkörper-MRT liegt folglich im Screening und erlaubt den Ausschluss bzw. Nachweis von Veränderungen des Gehirns, der Halsweichteile, der Lungen, der Leber, der Milz, der Nieren, der Lymphknoten, der Blase, der Wirbelsäule etc. sowie der Hüft- und Kniegelenke und der Beine.

Die synoptisch angewandte Methodik bietet hohe diagnostische Sicherheit und ist angenehm in der Durchführung, da der Patient während der Untersuchung nicht in enge Spulen „eingepackt“ ist.

Während der etwa 40-45 minütigen Untersuchung liegen Sie entspannt auf dem Rücken, es gibt keine Atemkommandos.

Zu einer Komplettierung der Ganzkörperuntersuchung können gegebenenfalls noch die Lungen auch computertomographisch untersucht werden, da diese Methode feine periphere Lungenveränderungen (kleine Atemwege bzw. Bronchiolen oder sog. Rundherde) frühzeitig zu erkennen erlaubt.

Komplementär ist die Ganzkörper-MRT zu der Computertomographie PET/CT zu sehen, die es erlaubt, mit hoher Sensitivität frühe entzündliche bzw. tumoröse Veränderungen auszuschließen bzw. nachzuweisen – bei Verdacht oder Vorliegen einer mündlichen oder malignen Erkrankung.