Unsere Ärzte - Institution
Ambulantes Gesundheitszentrum
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Fachrichtung Radiologie
Fachlicher Leiter: Univ. Prof. Dr. med. B. Hamm
Institut für Radiologie, Klinik für Strahlenheilkunde
Unter fachlicher Leitung von Herrn Professor Hamm, Direktor des Instituts für Radiologie an der Charité, werden Sie in der MRT Akademie von Ärzten betreut, die ebenfalls langjährig an der Charité ausgebildet worden sind.
Der Schwerpunkt aller unserer hier für Sie tätigen Ärzte ist die MRT (Magnetresonanztomographie bzw. Kernspintomographie) und CT (Computer Tomographie) - eine persönlich auf Sie abgestimmte und auf hohem Niveau stehende Diagnostik und Beratung ist für uns selbstverständlich.
Das Untersuchungsspektrum reicht von Kopf bis Fuß: das Gehirn, die Organsysteme von Kopf, Hals, Oberkörper, Bauch und Becken, die Wirbelsäule, das Skelettsystem bis hin zu Händen und Füßen und das Kreislaufsystem in sämtlichen Körperregionen werden detailliert dargestellt und fachlich hoch kompetent beurteilt. Es sind neben Vorsorge- Untersuchungen auch Bildgebung von frischen Sportverletzungen, chronischen Gelenk- oder Rückenbeschwerden und Verlauskontrollen bereits bekannter Krankheitsbilder möglich.
Die beiden MRT- Geräte in der MRT- Akademie entsprechen dem neuesten technologischen Stand. Der innovative Aufbau des offenen MRT bietet neben der besonders patientenfreundlichen Untersuchungsmöglichkeit insbesondere einen weiteren Vorteil: an diesem Gerät sind Eingriffe möglich, die bisher praktisch nur unter Verwendung von Röntgenstrahlung durchgeführt werden konnten, beispielsweise eine periradikuläre Infiltrationstherapie zur Schmerzbekämpfung bei Bandscheibenvorfällen.
Beispiel eines Risses des vorderen Kreuzbandes am Knie
Der Patient hatte im Rahmen eines Sportunfalls sein Knie verdreht. Nach dem Ereignis bestanden deutliche Schmerzen und das Gelenk ist angeschwollen. Die MRT Untersuchung zeigte neben dem zerissenen Kreuzband auch einen Einriss des Außenmeniskus. Damit ergab sich die Notwendig zur arthroskopischen Operation durch den überweisenden Orthopäden. Beide Verletzungen konnten erfolgreich saniert werden.
Beispiel eines Bandscheibenvorfalls der Lendenwirbelsäule
Die Patientin hatte schon seit mehreren Wochen Schmerzen im unteren Rückenbereich. Nach dem Heben einer schweren Last sind diese Schmerzen plötzlich stärker geworden und haben sich über das Gesäß bis in das linke Bein fortgesetzt. Zuästzlich traten Gefühlsstörungen am Oberschenkel auf. Durch die MRT Untersuchung wurde der Bandscheibenvorfall gesichert, der durch Druck auf Spinalnerven zu den Schmerzen und Missempfindungen geführt hat. Da der Vorfall im MRT-Bild nicht hochgradig war, wurde von einer Operation abgesehen. Die konservative Behandlung durch Physiotherapie und Schmerzmittel führte im weiteren Verlauf dann zu einer deutlichen Beschwerdelinderung.
Beispiel eines Sehnenrisses der Schulter
Dieser begeisterte Tennisspieler konnte bereits seit Monaten nicht mehr regelmässig spielen, da seine rechte Schulter zunehmend schmerzhaft war. Außerdem konnte er seinen Arm kaum mehr zum Aufschlag über den Kopf heben. Die angefertigte MRT Untersuchung der rechten Schulter zeigte einen Riß der Sehne des Supraspinatusmuskels. Nach operativer Naht in Knopflochtechnik konnte der Sportler nach drei monatiger Pause sein Training wieder aufnehmen.